Es kommt auf uns alle an …

Willkommen beim DIGITALEN MARKTPLATZ :mrgreen:  dem transparenten und offenen Dialogforum der Bürger- und Unternehmer-Gemeinschaft „Aktiv für Oberhof“
Sie haben hier die Gelegenheit über das offene Forum Ihre Meinungen, Anregungen, Ideen oder was Ihnen rund um Oberhof in den Sinn kommt mitzuteilen.
Wir werden diese Punkte aufgreifen und in einer transparenten Art und Weise mit den entsprechenden Beteiligten diskutieren und nach realistischen Lösungsansätzen suchen.
Mit unseren Projekten zeigen wir, das auch mit geringen Mitteln große Wirkungen erzeugt werden.

AKTUELLES


wir laden Sie herzlich ein, zu unserem

2. Marktplatz Südthüringen – „Heimataktiv“ – der TREFFpunkt für Netzwerker am 23.09.2017. …mit Sven Fischer

 

Nachbericht auf Rennsteig TV: https://vimeo.com/235685200

 

Hier geht’s zum Download der Einladung

Radiospot Antenne Thüringen : #2_Marktplatz_Südthüringen_092017

 

 

Kernfrage der Veranstaltung:

„Wie wichtig sind zielorientierte Veränderungen für die Entwicklung des Thüringer Waldes und welche Rollen spielen dabei Sport und Wirtschaft?“

Moderation: Antenne Thüringen / Adi Rückewold

Partner Marktplatz:

Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH, Thüringer Waldquell, Bob Racing Club Thüringen e.V., WSV Oberhof 05 (Laserbiathlon), EV-Pro Event & Promotion Hermann Braun (Digitaler Skisprung- und Bobsimulator) , Schmalkaldener Fleisch- und Wurstwaren ( Bratwurstverkauf ), DIVINO, Viba, Sport Jeel

 

Impulsvorträge:

RAAM Racer Development e.V. / Nicole Bauer und Sven Ole Müller

Gewinner des Race Across America 2016 Thema: Potenzialentfaltung – Wie man sich in Teams begegnet ohne Hierarchien und wie man dadurch weit über sein Ziel hinausgehen kann.”

Sven Fischer

Vierfacher Olympiasieger sowie Gesamt-Weltcupsieger Biathlon

Thema: „Parallelen zwischen Sport und Wirtschaft“

Podium: „Fishbowl“

Biathlet Sven Fischer

Para-Sportler Sven Baum

TSBV e.V. – Uwe Theisinger

WJ Thüringen – Holger Holland

Abendveranstaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Marktplatz Südthüringen – der TREFFpunkt für Netzwerker am 29.04.2017.

Erfahren Sie von Partnern aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche wie der wie regionales und erfolgreiches Produktmarketing funktioniert, wie es Einfluss auf das Image einer ganzen Region nimmt oder was der Tourismus davon lernen kann. Wir werden im Rahmen unseres Talks versuchen, einen Wissenstransfer zwischen Wirtschafts- und Tourismussektor zu initiieren.

Neben unserem Markplatz mit regionalen Partnern erwarten Sie zu diesem Thema interessante Vorträge und eine spannende Podiumsdiskussion. Vertiefen Sie Ihre Netzwerke, knüpfen Sie neue Kontakte und lassen Sie uns dieses sowie weitere bewegende Themen gemeinsam angehen.

Marktplatz Südthüringen

Termin:             Samstag, 29. April 2017

Zeit:                 ab 16:00 Uhr

Ort:                  Konferenzfoyer des TREFF HOTEL Panorama Oberhof

Moderation:      Adi Rückewold von Antenne Thüringen

 

Gewinnspiel auf Facebook*: www.facebook.com/oberhofaktiv


 

(*Bedingungen: vorhandener PKW-Führerschein, keine Auslandsfahrten, maximal 250 km

Für eine bessere Planung unsererseits bitten wir um Zusage zu unserem Marktplatz mit Personenzahl bis zum 20.04.2017 unter Veronika.Raguse@oberhofaktiv.de / 0151 – 64966969 oder Holger.Holland@oberhofaktiv.de / 0175 – 2014034

 

Abendveranstaltung

Netzwerken Sie auch am Abend noch mit uns – ab 21:00 Uhr hat die Diskothek Waldmarie geöffnet. Mit weiteren Expobereichen, regionalen Produkten und guter Musik lassen wir den Marktplatz Revue passieren.

Für die perfekte Musikuntermalung sorgt unser Adi Rückewold von Antenne Thüringen.

Informationen und Tickets erhalten Sie unter www.facebook.com/waldmarierevival

Übernachtungsangebot vom 29.-30.04.2017

Buchen Sie unter dem Stichwort „Marktplatz Südthüringen“ Ihr Zimmer im TREFF HOTEL Panorama Oberhof.

Reservierung unter: Reservation.Oberhof@h-hotels.com oder 0341 – 98389 139

Zimmer auf Anfrage und nach Verfügbarkeit.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team von Aktiv für Oberhof

 

  • Steven Bickel

    Liebe Oberhofer, ich habe lange überlegt, ob ich mich zur Problematik der Eingemeindung Oberhofs in eine der umliegenden Gemeinden äußern soll, oder nicht. Da heute Abend allerdings eine der wichtigsten Richtungsentscheidungen des Stadtrates ansteht, bleibt mir nur, mich jetzt zu äußern, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Ich selbst bin Zella-Mehliser. Meine Wurzeln liegen aber zur Hälfte im schönen Luftkurort Oberhof. Stets fühlte ich mich eurer Stadt aufs Engste verbunden und tue es auch jetzt noch. Oberhof ist eine Stadt mit großen Problemen, aber auch mit großem Potenzial für die Zukunft. Das gilt aber nur, wenn die Verantwortlichen in Oberhof die Weichen für die Zukunft richtig stellen! Diese Zeit ist jetzt! Heute und in den kommenden Monaten MUSS sich Oberhof entscheiden, in welcher Stadt und mit welchen Partnern es seine Zukunft gestalten will. Für mich stand – nicht zuletzt wegen meiner engen familiären Bindung an Oberhof – immer fest, dass wenn es eine Fusion geben muss, diese nur mit Zella-Mehlis ein sinnvoller Schritt ist. In den vergangenen Wochen und heute dann zu lesen, dass sich Oberhof mit Suhl zusammenschließen will, das hinterlässt mich ratlos. Alle für die Oberhofer Bürger relevanten Fakten sprechen GEGEN eine Fusion mit Suhl. Fast alle Abgaben und Steuern (u.a. Gewerbesteuer, Kitagbühren, etc.) würden durch eine Fusion mit Suhl steigen. Freiwillige kommunale Ausgaben kann Suhl schon in der eigenen Stadt nicht mehr im ausreichenden Maße tätigen (s.h. Freibäder, etc.). Dann war eines der großen Argumente, das euer Bürgermeister angeführt hat, dass Oberhof in den Stadträten einer künftigen Gesamtstadt ein möglichst großes Mitspracherecht haben will. Wie soll das mit einer Stadt in der Größenordnung von Suhl besser möglich sein als mit Zella-Mehlis oder ggf. Steinbach-Hallenberg. Liebe Oberhofer, es ist meine Sicht, die sicher auch eine Sicht von außerhalb ist. Aber mir tut es im Herzen weh, dass die Verantwortlichen in Oberhof hier eine derartig gegen das Wohl Oberhofs und seiner Bürgerinnen und Bürger gerichtete Entscheidung sinnvollen Gesprächen mit Zella-Mehlis vorziehen. Sinnvolle und rationale Gründe für diese Entscheidung kann ich nicht finden. Daher meine Bitte, ja mein Appell: Liebe Oberhofer, wendet euch schnellstmöglich an eure Stadträte und verhindert diese Fehlentscheidung! Persönlich, wie auch mit Blick auf die Zukunft unserer beiden Städte, wünche ich mir eine gemeinsame und erfolgreiche Zukunft. Das Teilen dieses Beitrags ist nicht nur gern gesehen, sondern erwünscht. Jetzt seid ihr als Bürgerinnen und Bürger von Oberhof gefragt eure politischen Entscheidungsträger kritisch zu hinterfragen und euch einzubringen. Mit den besten Grüßen und Wünschen für eure Stadt! Steven Bickel

  • Aktiv für Oberhof

    Versprechen halten – Bürgerwillen achten

    Oberhof – Ende Oktober initiierte Aktiv für Oberhof auf der eigenen Homepage eine Umfrage mit dem Titel „Gebietsreform – Wohin soll es gehen?“ und fragte Bürger nach ihrem Wunsch im Zuge der Gebietsreform. 326 Personen nahmen bislang an der Umfrage teil. Aus aktuellem Anlass beendet Aktiv für Oberhof die Umfrage und zieht einen Schlussstrich, auch um den Stadträten eine
    Handlungsempfehlung mit auf den Weg geben zu können. Demnach sieht das Ergebnis wie folgt aus:

    Zella-Mehlis liegt mit 44% Zustimmung unter den Befragten knapp vor Steinbach-Hallenberg, das vor kurzem noch Lieblingsoption von Bürgermeister Schulz war. Die vom Bürgermeister (aktuell) favorisierte und vorangetriebene Variante des Zusammenschlusses mit Suhl folgt abgeschlagen auf dem dritten Platz, befürwortet von gerade einmal 8 Prozent der Befragten. Noch dahinter folgt die Rennsteiggemeinde, als Zusammenschluss der touristisch geprägten Gemeinden auf dem Rennsteig.

    Holger Holland, Stadtrat und Initiator der Umfrage, zieht folgende Schlüsse:
    „Wir Oberhofer standen immer für uns selbst. Daher rührt die Frage, der wir uns aktuell stellen müssen, nämlich „Wohin wollen wir künftig gehören?“ an unserem Selbstverständnis als eigenständige Sport- und Tourismusstadt. Sich damit zu beschäftigen ist unbequem, vielleicht wirken die Bürger deswegen bislang etwas ratlos…“, sagt er mit Blick auf die knappen Umfrageergebnisse und die schweigende Mehrheit der Bürger, die bisher weder zu Einwohnerversammlungen erschien noch sich auf einem anderen Weg artikulierte. Gleichwohl sei das Umfrageergebnis dahingehend eindeutig, dass die Variante der Fusion mit Suhl eben NICHT von den Bürgern gewollt sei.

    Nun jedoch würden Nägel mit Köpfen gemacht. Nach dem Stadtratsbeschluss zur Aufnahme von Fusionsgesprächen mit Oberhof im Suhler Stadtrat am 18. Januar kommt das Thema am 24. Januar im Oberhofer Rat auf den Tisch. Dabei ist Suhl im Stadtrat keineswegs der alternativlose Favorit, so Holger Holland. Auch für Zella-Mehlis gäbe es viele Gründe. Oder wie ein Bürger auf der Seite von Aktiv für Oberhof schrieb: „Zella-Mehlis hat einen gesunden Haushalt. Das ist das Ziel für Oberhof. Oberhof sollte sich nicht an eine Gemeinde binden, die notorisch pleite ist. Da gibt es keinen Spielraum für Investitionen.“ Ein schlagkräftiges Argument, vor allem vor dem Hintergrund, dass der Anschluss an Suhl derzeit aktiv vorangetrieben wird.

    Weitere Informationen auch unter http://www.facebook.de/oberhofaktiv

  • Thüringer Allgemeine

    Gerüchte über Schließung von Oberhofer Panorama-Hotel „völliger Quatsch“

    Link zum Artikel in der Thüringer Allgemeine vom 16.12.2016

    Der Besitzer des Oberhofer Panorama-Hotels tritt Schließungsgerüchten entgegen, beklagt aber die einseitige Ausrichtung auf den Sport in der regionalen Vermarktung.

    Oberhof. „Völliger Quatsch“ – das ist die Reaktion von Christian Granzow auf Gerüchte, dass das Treff-Hotel Panorama in Oberhof demnächst schließen werde. Spekulationen über das wohl bekannteste Hotel Thüringens, das 1969 eröffnet wurde und in der DDR ein Vorzeigeobjekt war, gibt es seit Wochen. Und sie haben längst den 1600-Einwohner-Ort verlassen.

    „Wir sind auf dem Markt und werden das auch bleiben. Am Wochenende hatten wir 600 Gäste, zu Weihnachten sind wir fast ausgebucht, dann werden also rund 1000 Betten belegt sein“, ergänzt der 38-jährige Granzow, der das Drei-Sterne-Hotel mit dem prägnanten Schrägdach seit 11. November leitet.

    Rund neunzig Mitarbeiter sind hier beschäftigt. „Aber auch wir haben natürlich mit dem Personalmangel in der Gastronomie zu kämpfen“, bekennt er. Dass dieses Jahr nach der Schließung der Kult-Bar „Waldmarie“ keine Auszubildenden eingestellt wurden, dürfte die Gerüchte zusätzlich angeheizt haben. „Doch diese Probleme kennen doch auch andere Häuser“, so Granzow.
    Das Panorama zählt seit 1993 wie rund achtzig andere Hotels zur „H-Hotels AG“ mit Hauptsitz im hessischen Bad Arolsen. Aufsichtsratschef Helmut Fitz bestätigte der Thüringer Allgemeinen, dass das Hotel über 2016 hinaus „geöffnet bleibt“. Man würde in der Nebensaison allerdings einen Turm schließen und damit Kosten einsparen.
    Die Frage nach weiteren Investitionen beantwortete Fitz mit der Feststellung, dass man zusätzlich zum Kaufpreis schon etwa 30 Millionen Euro investiert habe. „Und nun gelte es zu überlegen, ob es sich lohnt, angesichts des Schneemangels und der in Oberhof viel zu einseitigen Ausrichtung auf den Sport, neues Geld reinzustecken“.
    Granzow wünscht sich, dass im Ort und der Region nicht nur an die Vermarktung der vier Tage Biathlon-Weltcup gedacht wird, sondern darüber hinaus. „Schließlich gibt es weitere 361 Tage im Jahr, in denen Gäste angelockt werden sollen.“ Und dafür müsse die Zusammenarbeit in Oberhof besser werden. Neid bringe nichts, deshalb habe er auch kein Problem damit, dass nächstes Jahr neben dem Berghotel ein weiteres Viersterne-Hotel öffnet. Die Pension Traumblick wird aus- und umgebaut. Inhaber ist der noch bis 2018 im Amt befindliche parteilose Bürgermeister Thomas Schulz, der mit Fördermitteln 2,2 Millionen Euro in die familiär geführte Herberge investiert. Er plant statt der jetzigen 24 künftig mit 60 Betten.
    „Letztlich können wir in Oberhof alle nur gemeinsam etwas schaffen und erreichen“, sagt Veronika Raguse, die für den Verkauf und das Marketing im Treff-Hotel Panorama zuständig ist und für gestern einen Backtag mit dem ansässigen Kindergarten organisierte. Ein Miteinander statt Gegeneinander wäre aus ihrer Sicht insgesamt wichtig, um den sinkenden Besucherzahlen entgegenzuwirken.

    Ähnlich denkt Holger Holland, Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Thüringen, der in Oberhof wohnt. „Wichtig ist, dass sich für das gemeinsame Ziel alle einsetzen. Und dass die Gäste spüren, dass sie willkommen sind und sich wohl fühlen“, sagt er. Holland weist zudem darauf hin, dass man jetzt schon die Mitteldeutsche Regionalkonferenz 2018 plant. „Auch mit starker Einbindung vom Treff-Hotel Panorama“.

  • web603

    Kommentar: In Oberhof fehlt Flair

    Link zum Artikel in der Thüringer Allgemeine

    Gerald Müller über notwendige Veränderungen im Ort
    16. Dezember 2016

    In Oberhof ist einiges neu: der Kurpark, das Stadtzentrum, der Busbahnhof. Aber das äußere Bild verändert nicht gleich die Anziehungskraft.
    Der Ort hat zwar sportlich, touristisch und auch kulturell durchaus viel zu bieten, doch es fehlt ihm nach wie vor an Flair. Und an Charme.

    Dabei hängt Wohl und Wehe von Thüringens Vorzeige-Wintersportort entscheidend von Gastfreundlichkeit ab. Es ist nicht nur auf das Wetter zu schieben, wenn die Besucher-Zahlen stetig nach unten gehen.

    Vielleicht liegt die Atmosphäre auch an einer gewissen Unzufriedenheit, am Kampf gegeneinander im Ort. Die alten Strukturen sind nicht mehr gegeben, die neuen mit verteilten Verantwortlichkeiten durch das Thüringer Wintersport-Zentrum, die Oberhofer Sportstätten GmbH und die Stadt nur schwer durchschaubar.
    Ein Miteinander ist in Oberhof jedenfalls nur selten zu spüren, weil überall Befindlichkeiten existieren. Dabei ist das Zusammenwirken von Menschen, von Firmen, Hotels, Lokalen und Behörden in der Gemeinde, die große Chance, damit Oberhof anziehender wirkt.
    Und das nicht nur zum Biathlon-Weltcup, sondern möglichst zu allen Jahreszeiten.

  • Rainer Gier

    Ein Zusammenschluß von Suhl, Zella-Mehlis, Oberhof,Gehlberg und Frankenhain währe wirtschaftlich und touristisch gesehen ein echter Gegenpol zu der Achse Eisenach, Erfurt und Jena. Aber dazu müßte Zella -Mehlis sein Verhältnis zu Suhl überdenken. Währe einen Versuch wert.
    Rainer Gier
    Bürgermeister Gehlberg

  • Udo Bergold

    Was spricht für Zella-Mehlis:
    – kurze Verkehrsanbindung über die Bundestraße
    – bestehende Busverbindungen
    – bald gemeinsamer Bahnhof
    – die Oberhofer Schüler fahren nach Zella-Mehlis zur Schule
    -Zella-Mehlis hat einen gesunden Haushalt. Das ist das Ziel für Oberhof. Oberhof sollte sich nicht an eine gemeinde binden, die notorisch pleite ist. Da gibt es keinen Spielraum für Investitionen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.